CP PUMPEN AG, Im Brühl, 4800 Zofingen, Switzerland
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Den Vorsprung berechnen

Article published in ChemieTechnik in March 2009

By Christine Eckert, Editor (German only)

Einleitung

Pumpen gehören in verfahrenstechnischen Anlagen zu den größten Kostentreibern. Daher achten Anwender zunehmend auf niedrigen Energiebedarf, hohen Wirkungsgrad und geringe Wartungskosten bei der Investition. Um sich im Wettbewerb nach vorn zu platzieren, hat ein Pumpenhersteller in eine Simulations-Software investiert. Damit ließen sich Druck- und Strömungsgeschwindigkeits-verteilungen simulieren und die Produkte verbessern.

Einspar- und Optimierungspotenziale durch Nachhaltigkeit

"Wir haben verstanden, dass umweltfreundliches und umweltbewusstes Handeln die Grundvoraussetzung ist, unsere Kunden auch in der Zukunft bedienen zu können", erläutert Thomas Folsche, Leiter Technik bei CP Pumpen in Zofingen in der Schweiz, die Philosophie seines Unternehmens. Das Unternehmen hat sich das Thema Nachhaltigkeit schon lange auf die Fahnen geschrieben. Und das nicht ohne Grund. Pumpen zählen zu den größten industriellen Stromverbrauchern. Die Stromkosten einer Pumpe können im Betrieb bis zu 85 % ihrer gesamten Lebenszykluskosten ausmachen. Das eröffnet enorme Einspar- und Optimierungspotenziale, wie die Verbesserung der hydraulischen Performance, die Steigerung der Wirkungsgrade und die Senkung des Energiebedarfs.

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Entscheider-Facts

 Für Anwender

  • Bis zu 85 % der Lebenszykluskosten einer Pumpe entfallen auf die Energiekosten. Wirkungsgrad und Energiebedarf sind wesentliche Entscheidungskriterien für die Investition in eine Pumpe.
  • Verbesserungspotenziale von Pumpen können Hersteller über die CFD-Simulation der Druck- und Geschwindigkeitsverteilung erkennen.
  • Der Einsatz von CFD-Software erlaubt, bereits theoretische Entwürfe vor dem Prototypenbau genau zu untersuchen.
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