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Symbiose aus Kunststoff und Metall

Article published in VERFAHRENSTECHNIK in May 2008

By Daniele Nardin, Sales Manager CEE-CIS / MIDDLE EAST
at CP (German only)

Einleitung

Die Kombination von Korrosion und Abrasion stellt auch heute noch höchste Anforderungen an Werkstoffe und Pumpen. Speziell die chemische Industrie sorgt mit extremen Prozessbedingungen bei einer geforderten Betriebssicherheit für neue Entwicklungen bei Pumpenbauern. Diese Ansprüche werden durch die Kombination von Hochleistungs-Werkstoffen, innovativen Konstruktionslösungen und qualitativ hochstehender Pumpenausführung erfüllt.

Kunststoff- und Keramikpumpen für die chemische Industrie

„Wer Kunststoff kennt, wählt Metall!“ Diese Aussage traf in den Anfängen der Entwicklung von Kunststoffpumpen sicherlich fast uneingeschränkt zu, doch hat sich seither sehr viel zum Positiven gewandelt. Die heutige Vielfalt von Kunststoffen ermöglicht es, für ganz unterschiedliche Anforderungen technisch ausgereifte Lösungen anzubieten. Dies zeigt auch die Breite des Angebots im Bereich der Kunststoffpumpen, wo von der einfachen Ausführung bis hin zu den technisch und qualitativ hochwertigen Konzepten alles zu finden ist. Nur wenige Unternehmen bieten jedoch neben metallischen magnetgekuppelten Pumpen auch solche aus PTFE, PVDF sowie mit PFA-Auskleidung aus einer Hand an. Diese stellen heute aber eine wirtschaftliche Alternative zu den metallischen Pumpen in teuren Sonderwerkstoffen dar.

Der Werkstoff PFA (Perfluoralkoxy) hat ähnliche Eigenschaften wie Polytetrafluorethylen (PTFE). Er unterscheidet sich von PTFE dadurch, dass er schmelz- und extrudierbar ist. PFA bietet im Vergleich zu den Werkstoffen ETFE und FEP die höchste Dauerwärmebeständigkeit (bis +260 °C) bei guter Kriechfestigkeit und einer exzellenten chemischen Beständigkeit. PFA-Werkstoffe bieten auch die Möglichkeit, hohe Schichtdicken von bis zu 5 mm zu erzielen. Dies reduziert die Permeation von leicht diffundierenden Stoffen bedeutend.

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Fazit

"Wer Kunststoff und Metall kenn, wählt beides!"

Daniele Nardin, in VERFAHRENSTECHNIK, 2008

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